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Institutsleiter besucht das Helmholtz-Büro Israel

Prof. Andreas Lendlein besuchte Israel vom 8. bis 11. April, ein Land mit einer einzigartigen Innovationslandschaft.

B. Shapira

Billy Shapira, Leiterin des Helmholtz-Büros Israel und Prof. Andreas Lendlein, Leiter des Instituts für Biomaterialforschung. Quelle: HZG/ Marc Behl

Diese Woche hatte Prof. Lendlein Gelegenheit, die seit vielen Jahren bestehenden Kooperationsbeziehungen mit Israel zu vertiefen. Israel ist ein bedeutender internationaler Forschungsstandort mit renommierten Universitäten und weltbekannten Forschungseinrichtungen, wie beispielsweise der Tel Aviv University, die zum ersten Tutorial im Rahmen des EU-Horizon 2020 Projektes „GrowBot“ eingeladen hatte. Growbot widmet sich der Entwicklung von Robotern, deren Fortbewegungsabläufe den Wachstumsbewegungen von Kletterpflanzen nachempfunden werden. Prof. Lendlein hielt einen Vortrag zu polymerbasierten Aktuatoren des Instituts für Biomaterialforschung, die als künstliche Muskeln eingesetzt werden sollen.

Nach der Tagung besuchte Prof. Lendlein das im Herbst letzten Jahres eröffnete Helmholtz-Büro Israel. Das Büro in Tel Aviv, das von Billy Shapira geleitet wird, ist die offizielle Vertretung der Helmholtz-Gemeinschaft in Israel und dient als erste Anlaufstelle für bestehende und künftige Partner aus Forschung, Innovation, Wirtschaft und Politik. Es bietet der israelischen Wissenschafts-Community Informationen über die Arbeit und die Forschungsinfrastrukturen der Helmholtz-Zentren. Neben der Tel Aviv University kooperiert das Institut für Biomaterialforschung seit vielen Jahren mit der Hebrew Universität Jerusalem.

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